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Best of Heldenmarkt 2019

In diesem November fand der Berliner Heldenmarkt zum 10. Mal statt - und wir waren ebenfalls zum 10. Mal mit dabei.

Der Heldenmarkt ist ein Markt für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Nachhaltigkeit ist ja ein breiter Begriff und so vielfältig sind auch die AusstellerInnen. Angefangen von Nahrungsmitteln aus ökologischer Landwirtschaft, veganen Aufstrichen oder Seitan aus Berlin über Kleidung, Schuhe, Kosmetika oder ökologische Wandfarben bis hin zu ethischen Banken wie der GLS-Bank, grünen Geldanlagen oder Versicherungen und grünen Stromanbietern.

Auch Verbände wie der NABU oder Ingenieure ohne Grenzen sind vor Ort, es gibt Workshops und Vorträge. Manche Stände erscheinen einmal und kommen nie wieder, andere sind jedes Jahr dabei.

Wir haben das 10. Jubiläum zum Anlass genommen, Euch einige KollegInnen aus unterschiedlichen Bereichen vorzustellen, die wir richtig gut finden. Dafür haben wir sie auf dem Heldenmarkt fotografiert und zu ihrem Konzept interviewt.*


Solidrinks - die politischen Drinks

Vielleicht kennt Ihr sie ja, die Getränke in den kleinen Flaschen mit dem coolen Design und der politischen message. Mit Solidrinks verbindet uns ihr Engagement für die Seenotrettung und die Seebrücke. Wenn es eine Veranstaltung bei uns gibt, dann sind die Solidrinks natürlich dabei!

Auf dem Heldenmarkt haben wir mit Roberta von Solidrinks über ihr Projekt und wie die Idee dazu entstanden ist gesprochen.

Was ist Euer Konzept?

Roberta: Solidrinks ist ein soziales Unternehmen, ein gemeinnütziger Verein und eine Öffentlichkeitskampagne für lokale Geflüchteteninitiativen.

Wir wollten ein nachhaltiges Spendensystem für Refugee-Initiativen entwickeln und über unsere Produkte [...] ein bisschen Werbung und Öffentlichkeit schaffen für die Arbeit der sozialen Initiativen, die auch außerhalb ihrer sozialen Blase ankommt.

Mit der Solimate und der Solicola haben wir zwei Klassiker quasi neu entwickelt, um dadurch in der Öffentlichkeit ein Zeichen zu setzen, damit die Leute, die die Getränke kaufen und trinken, etwas erfahren über die Projekte, also dass man sich quasi in der Öffentlichkeit solidarisch zeigt, indem man nicht mehr nur Brands zeigt, sondern Ideen verbreitet und für bestimmte soziale Themen einsteht.

Das heißt, mit jedem Solidrink gibt es eine Spende, die wir weiter geben an unseren Verein und der Verein macht einmal im Jahr eine Ausschreibung und da bewerben sich Projekte und die ausgewählten Projekte kommen dann in unseren Fördertopf und gemeinsam mit denen entwickeln wir auch unsere Kampagne auf den Etiketten. Man kann also direkt lesen, was man unterstützt und die Projekte bekommen die Fläche.

Wie ist die Idee entstanden?

Roberta: Damals als wir angefangen haben, darüber nachzudenken, das war 2015 vor der  sogenannten „Flüchtlingskrise“, da war das Thema noch nicht so präsent. Da waren natürlich Geflüchtete da, also aus dem nahen Osten, aus Afrika usw., aber man hat das einfach nicht so begriffen. Wie viele Leute sind das, wo kommen sie her, was haben sie für Schwierigkeiten, sich in diesem bürokratischen, crazy und sehr aufwendigen Asylverfahren durchzusetzen.

Und wir waren in verschiedenen Vereinen oder auch zuhause hatten wir Zimmer für Geflüchtete und da waren wir täglich konfrontiert mit dem Thema, aber auch sehr nah an den Strukturen, die diese Menschen unterstützen. Und da dachten wir, dieses Thema und auch diese Menschen haben eigentlich eine breitere Öffentlichkeit verdient. Und wir sind uns sicher, dass sich viel mehr Leute dafür einsetzen würden, wenn sie das nur wüssten.

Und da haben wir überlegt, o.k., dann brauchen wir ein Produkt, das sehr universell ist und das von verschiedene Schichten der Gesellschaft konsumiert wird. Und so kamen wir auf die Idee, Getränke zu machen. Ein Getränk ist einfach auch eine Gelegenheit, sich auszutauschen, es schafft ein soziales Moment. Es wird täglich konsumiert. Und anstatt weiter zu konsumieren und irgendwelche Unternehmen reich zu machen, könnte man diesem Konsum einen Sinn geben und dieses soziale Moment noch mehr mit Themen bereichern, die einfach unterstützenswert sind.

 

Wo kann man Eure Getränke finden?

Roberta: Wir sind noch nicht so stark im Lebensmitteleinzelhandel. Wir sind nur bei Real, in ein paar Edekas und hier und da in ein paar Unverpackt-Läden, natürlich bei "Original Unverpackt" und bei "Der Sache Wegen" im Prenzlauer Berg. Ansonsten sind wir in der Gastroszene, im Yaam z.B., aber noch nicht so viel, wie wir gerne hätten. Wir werden aber immer mehr in die Supermärkte gehen und dort unsere Nische finden.

 

Anmerkung supermarché: Auf der Seite von Solimate erfahrt Ihr alles über die derzeit unterstützten Projekte und eine Karte mit Orten, wo ihr die Getränke findet (in Berlin und anderswo).


fairafric - Faire Bioschokolade made in Ghana

fairafric haben wir durch eine ihrer Crowdfunding-Kampagnen kennen gelernt und fanden sie gleich super. Natürlich weil wir Schokolade mögen. Aber auch weil sie wie wir selbst (mit unserem Eigenlabel Hirschkind) fair in Afrika produzieren. Zwar sind es keine Kleidungsstücke, sondern Schokolade und sie produzieren auch nicht in Ost-, sondern in Westafrika. Aber auch bei ihnen stammt sowohl das Rohmaterial - der Kakao - aus dieser Region und auch die Schokoladenherstellung findet dort statt. Und es gibt die Schokolade (unverpackt) bei uns nebenan bei Original Unverpackt und sie hat uns schon über manch quirligen Samstag gerettet.

Auf dem Heldenmarkt haben wir Bea von fairafric kennen gelernt und konnten sie direkt nach ihrem Konzept fragen.

Was ist Euer Konzept?

Bea: Das Konzept von fairafric ist es, Schokolade im Ursprungsland des Kakaos zu produzieren - in Afrika, in Ghana - um dort Arbeitsplätze zu schaffen und die Wertschöpfung der Lieferkette ins Ursprungsland des Kakaos zu verlagern.

 

Was unterscheidet Euch konkret von anderen Fairtrade-Schokoladen?

Bea: Dass wir im Ursprungsland des Kakaos produzieren. Also dass wir nicht nur den Rohstoff, die Kakaobohne exportieren, sondern vor Ort verarbeiten lassen.


Wie kamt ihr zu den KakaoproduzentInnen?

Bea: Unser Gründer Hendrik Reimers ist durch verschiedene afrikanische Länder gereist, hat dann FarmerInnen gefunden, in Ghana. Dort gibt es eine Biokooperative für Kakoa, das ist die Yayra Glover und mit denen arbeiten wir zusammen.

Wie ist die Idee entstanden?

Bea: Hendrik, der Gründer von fairafric, ist durch Afrika gereist und hat das Konzept des Ursprungsproduktes Ruanda mit Kaffee gesehen, die diesen auch dort vor Ort veredeln und hat sich dann gefragt, warum macht das eigentlich keiner für Kakao, wenn 70% des weltweiten Kakaos aus Afrika stammt und hat sich dann gedacht, dann macht er das eben.

 

Wo kann man die Schokolade finden?

Bea: Wir haben einen Onlineshop und sonst hauptsächlich im Fairen Handel, also in Weltläden oder verschiedene Bars, Kaffees und in Unverpacktläden, z.B. in Berlin bei Original Unverpackt in Kreuzberg und bei „Der Sache Wegen“ im Prenzlauer Berg.

 

Anmerkung supermarché: Auf der Seite von fairafric erfahrt Ihr alles über die Geschichte des Projekts, die ProduzentInnen und natürlich welche Sorten der leckeren Bio-Schokolade es gibt (wir veraten schon mal: es gibt auch vegane Schokolade). Und Ihr könnt sogar "Scholoadenanleihen" kaufen, um den Bau der neuen fairafric-Fabrik in Ghana mitzufinanzieren.


Hof Windkind - Biowalnüsse aus Brandenburg

Den Hof Windkind kennen wir vom Umweltfestival, an dem wir jeden Sommer mit einem Stand teilnehmen. Dort haben wir beide den Großen Preis des Umweltfestes gewonnen. Zwar sind wir keine BaumpatInnen beim Hof Windkind - das liegt aber nur daran, dass wir selbst einen Walnussbaum in unserem Brandenburger Datschengarten haben, dessen Ertrag wir mit dem Eichhörnchen teilen (Eichhörnchen-wir: 9:1). Und das Konzept des Hofes finden wir super! Brandenburg braucht unbedingt ökololgische und idealistische LandwirtInnen wie Silvia und David vom Hof Windkind.

Was ist Euer Konzept und wie seid Ihr darauf gekommen?

David: Wir haben zu irgendeinem Zeitpunkt festgestellt, dass fast alle Walnüsse, die man im Handel findet, auch in den Biomärkten, Exportware sind. Die müssen von sehr weit her importiert werden, aus Kalifornien, aus Chile, sogar aus Australien in den letzten Jahren. Und wir fanden das ein Unding, dass Walnüsse, eine Frucht, die hier sehr gut wächst, um die halbe Welt verschifft werden muss.

Und so haben wir das selbst in die Hand genommen und einige Zeit später standen auch unsere ersten Bäume und bis jetzt haben wir 1300 Walnussbäume und 300 Haselnussbäume gepflanzt.

Mit unserem Konzept suchen wir als LandwirtInnen die Nähe zu unseren KundInnen, weil heutzutage die Lebensmittellieferkette z.T. sehr lang ist, d.h, zwischen Erzeuger und Verbraucher sind noch sehr viele Akteure. Wir möchten diese Kette ganz kurz halten, also den direkten Weg. Und deswegen bieten wir auch Baumpatenschaften an, wo man die Patenschaft für ein Jahr übernehmen kann [...], man kann den Baum besuchen, aber vor allem freuen sich unsere Baumpaten auf 8 kg Walnüsse, die sie einmal im Jahr im November nach der Ernte erhalten.

 

Seit wann gibt es Euch?

David: Wir haben 2014 begonnen, den ersten Baum zu pflanzen, haben dann erst mal gewartet und viel gearbeitet, damit die Bäume ordentlich anwachsen und Nüsse tragen und sind dann Ende 2017 an die Öffentlichkeit gegangen.

Wachsen Walnussbäume nicht sehr langsam?

David: Wenn man einen Sämling aus einer Nuss zieht, ja, der braucht mehrere Jahre [...]. Wenn man Glück hat, kann es 5 Jahre dauern, wenn man Pech hat kann es 30 Jahre dauern […]. Wir aber haben veredelte Bäume nach dem gleichen Prinzip wie bei Äpfeln oder Birnen, die quasi sofort tragen. Natürlich brauchen sie 2 oder 3 Jahre bis sie richtig verwurzelt sind, aber dann geht es ordentlich los.

 

Wo kann man Euer Angebot finden?

David: Wir betreiben momentan ausschließlich Direktvermarktung über die Internetseite, das heißt durch die Baumpatenschaften. Wenn da etwas übrig bleibt an Nüssen geht es auch in den freien Verkauf über die Internetseite.

Wir bieten vor allem in den Sommermonaten Hofführungen an, wo wir die Besucher nicht nur über die Walnuss informieren, sondern über unser biovegane Anbaumethode, Wassermanagement, wie wir mit dem Klimawandel umgehen.

Unser Hof liegt vor den Toren Berlins in der Gemeinde Löwenberger Land nördlich von Oranienburg.


Futomania - Ökomatratzen made in Berlin

Mit Futomania verbindet uns nicht nur, dass wir nachts auf einer Futomania-Matratze schlafen, sondern, dass Futomania viele Jahre in unserem Ladengeschäft in der Wiener Straße 16 zuhause war. Sie hatten ihren Verkaufsraum in unseren Ladenräumen und ihre Werkstatt in den Räumen von Original Unverpackt und der nette damalige Besitzer Thomas hat uns bei so mancher Frage beim Start in der Wiener Straße weiter geholfen. Dass wir den Laden von einem netten Menschen mit einem schönen Konzept, das sogar mit unserem verwandt ist, übernommen haben, das war für uns ein guter Start in den neuen Laden. Das Interview haben wir auf dem Heldenmarkt mit Thomas' Nachfolgerin Vivi-Anne geführt, da der Futomamia-Gründer traurigerweise 2015 verstorben ist.

 

Was ist Euer Konzept und wie seid Ihr darauf gekommen?

Vivi-Anne: Unser Konzept ist, dass wir Naturmatratzen und Futons aus Naturmaterialien herstellen und verkaufen. Es gibt nämlich unglaublich viele Matratzen aus petrochemischen Materialien und die Basis davon ist Erdöl und wie wir alle wissen, ist Erdöl bald nicht mehr vorhanden. Das Erdöl wird auch mit anderen chemischen Stoffen vermischt, so dass sie Schadstoffe ausdünsten. Das ist das Gefährliche an den Matratzen. Bei den Naturmatratzen kann das nicht passieren, sie sind organic und die Bezüge sind GOTS-Zertifiziert. Das ist wirklich supergutes Material, das wir im Laufe der Jahre auch immer wieder verbessert haben.

 

Seit wann gibt es Euch? 

Vivi-Anne: Es gibt uns - also uns nicht, aber den Laden Futomania - den gibt es schon seit 1986. Der wurde gegründet von Thomas Ziebarth in Kreuzberg in der Wiener Straße. Angefangen hat das mit einem Futon, der auf dem Küchentisch genäht wurde und dann haben sie festgestellt, das ist super und schön und auch praktisch, weil man den wegräumen kann. In meiner Studentenzeit war das auch so: Wir hatten einen Futon auf dem Boden und tagsüber haben wir den über die Tür gehangen, zum Auslüften und man hatte das ganze Zimmer zur Verfügung. 

Später kamen bei Futomania noch Naturmatratzen und Betten aus Massivholz dazu. Im Jahr 2013/14 ist der Laden dann nach Charlottenburg umgezogen, weil die Mieten in Kreuzberg teurer wurden. Man muss dazu sagen, dass der Laden auf zwei Geschäfte verteilt war – in dem einen Geschäft wurde verkauft, in dem anderen wurde nur hergestellt. Der Laden in Charlottenburg war dann auch das, was Thomas Ziebarth haben wollte, das war so eine Art „offene Küche“. 

Und dann ist Thomas ja dann leider ganz plötzlich gestorben 2015, im September nachts am Herzinfarkt. Mein Mann Rolf, der hat bei Futomania schon vorher gearbeitet und dann war die Frage, was machen wir jetzt? Ich habe damals woanders gearbeitet [...], aber wir haben uns dann entschieden, den Laden gemeinsam zu machen. Und es ist auch toll so eine „Doppelspitze“ zu haben. Das entlastet [...].

 

 Wo kann man Euer Angebot finden? 

Vivi-AnneIn unserem Geschäft Futomania, wo auch die Werkstatt integriert ist am Richard Wagner Platz in der Richard Wagner Straße 51 und online natürlich. Aber wir haben keinen Onlineshop. Wir haben zwar hin und wieder überlegt, aber die Matratzen sind ja auch ziemlich groß. 

Was toll ist, wir merken immer, die Menschen suchen sich da hin. Ich könnte nichts anders verkaufen, wo ich nicht dahinter stehe. Die Leute kommen rein und die schätzen das Material und das macht einfach Spaß […].

 


Virginia Renalias - Spanisch-Übersetzungen im nachhaltigen Bereich

Virginia kennen wir schon fast 10 Jahre. Sie war eine unserer ersten Mitarbeiterinnen in unserem ersten Laden am Lausitzer Platz. In der Zeit, in der sie einen oder zwei Tage die Woche bei uns arbeitete, baute sie gerade ihre Selbstständigkeit als Übersetzerin auf.

Irgendwann war sie dann - zu unserem Leidwesen, aber dennoch gönnen wir es ihr natürlich von Herzen - so erfolgreich, dass sie sich Vollzeit um ihre Übersetzungen kümmern musste und uns verließ. Virginia übersetzt also schon sehr lang und interessiert sich noch länger für das Thema 'Nachhaltigkeit', da liegt es nahe, diese beiden Dinge zusammenzuführen. Und das Beste: Virginia ist ein super lieber, netter und lustiger Mensch, es ist eine Freude mit ihr zusammenzuarbeiten.

Was ist dein Konzept? 
Virginia: Nachhaltigkeit kommt mir nicht Spanisch vor! 
Ich biete meine Kooperation als Übersetzerin für Unternehmen an, die nachhaltig am Start sind und Interesse an spanisch- und englischsprachigen Kunden haben. Neben den Übersetzungen bekommen sie eine gleichgesinnte Geschäftspartnerin, die ihre Weltsicht teilt und sich auch auf jeden ihren neuen Kunden freut - denn jeder Schritt bringt uns alle ein Stück vorwärts!

 

Seit wann gibt’s dich? 
Virginia: Ich arbeite als freiberufliche Übersetzerin seit 2009, aber diese Richtung ist sozusagen ganz neu. Trotzdem basiert sie auf meiner 10-jährigen Erfahrung als Übersetzerin im technischen, Marketing- und Medizinbereich.
Wie bist du darauf gekommen?
Virginia: Ehrlich gesagt: als ich letzte Woche den Heldenmarkt in meinem Kalender notiert habe!
Als Übersetzerin arbeitet man oft über Vermittlungsagenturen. Diese sind wichtig für die Branche, aber man hat da wenig Einfluss darauf, was und für wen man übersetzt. Wenn man stattdessen mit einem Unternehmen direkt arbeitet, ist alles viel persönlicher. Ich kann meine Kunden besser kennenlernen und sie wissen ganz genau, wer ihre Texte übersetzt. Ist doch super für beide Seiten, oder? Da ich mich seit Langem sehr stark mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftige, lag die Idee auf der Hand.
 
Wo kann man dein Angebot finden?
Gerne persönlich in Berlin oder einfach online auf http://vrtranslations.com/nachhaltigkeitkommtmirnichtspanischvor.html

*Die Interviews haben wir am 9.11. auf dem Heldenmarkt geführt. Wir geben die Interviews z.T. in leicht gekürzter Version und ohne Füllwörter und Wiederholungen wieder.

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